Wie kam es zum „E-Sellaronda“-Projekt?

Bei diesem Projekt geht es in erster Linie um die Sensibilisierung der einheimischen Bevölkerung und derer, die ihren Urlaub im Gebiet um die Sellaronda verbringen, für die Verkehrsprobleme und die daraus resultierende Umweltbelastung. Um gegen diese Verschmutzung aktiv ankämpfen zu können, haben sich die ladinischen Täler, Gröden und Alta Badia, zum Ziel gesetzt, die Bereitstellung und Bewerbung umweltschonender Fortbewegungsmöglichkeiten (wie es die E-lektrofahrzeuge auf jeden Fall sind) über einen längeren Zeitraum zu gewährleisten um das langfristige Umdenken in der breiten Bevölkerung zu erreichen.

Während der gesamten Sommersaison sollen alle Interessierten die Möglichkeit haben, Elektro-Fahrräder und Elektro-Autos zu einem „politischen“ Preis auszuleihen, um auf diese Weise die bezaubernden Dolomitenpässe um den Sellastock auf eine „sanfte“ Weise zu erleben. Somit wird gleichzeitig die sportliche Angebotspalette qualitativ erweitert und es werden erste Weichen für eine neue Kommunikationspolitik gestellt, ganz im Zeichen der sauberen und nachhaltigen Mobilität mitten im Weltnaturerbe der UNESCO.

Damit sich die Sportler nach langer Anstrengung stärken können und um das „E-rlebnis-Sellaronda“ abzurunden, werden auch typische önogastronomische Spezialitäten entlang der Passstraßen angeboten.